Abwechslung in Georgetwon

Der nächste Tag verspricht ein etwas anderes Program. Nach Mandalay, Monywa, Bangkok und einem Tag in Georgetown geht es ein wenig in die Natur.
Mit dem öffentlichen Bus 101 fahren wir bis zu Endhaltestelle und stehen direkt vor einem Nationalpark. Schnell haben wir uns eingetragen, Eintritt kostet dieser nicht. Leider ist aber ein Weg durch die auslaufende Regenzeit gesperrt. Da es daneben nur noch einen anderen Weg gibt, fällt die Entscheidung einfach – „Turtle Beach“. Aber schon nach ein paar Minuten werden wir von der Anwesenheit einiger Affen aufgehalten.

Der weitere Weg führt tief durch einen Jungle artigen Wald, auf und ab, die Wege teils gepflastert, teils nur Erde. Nach einer Weile erblicken wir dann den Strand, dieser wäre auch relativ entspannend, jedoch wer nicht laufen möchte kann sich hier mit dem Boot absetzen lassen, was auch die ein oder andere kleine Gruppe nutzt. In den Pausen zwischen den einzelnen Booten wird es dann aber doch idyllisch. Weiter hinten wartet dann noch eine, für den Strand namensgebende, Schildkröten Rettungsstation an der ich mich mit meinen neu gewonnen Kenntnissen über das koreanische Alphabet(ja es ist ein Alphabet, keine Zeichen), daran mache die Beschreibungen, der verschiedenen Schildkröten, zu lesen.

Ausgeruht geht es dann wieder zurück, wobei der gleiche Weg in die andere Richtung kaum wieder zu erkennen ist. An der ein oder anderen Stelle zweifeln wir auf dem Richtigen zu sein – schaffen es dann aber doch und verweilen nocheinmal ein wenig bei den Affen.

Schnell tragen wir dann auch noch, Eingang, ein das wir wieder heile zurück sind und begeben uns zur Bushaltestelle  – nächster Stopp: Strand. Erneut? Ja, am Turlte Beach darf nicht geschwommen werden.
Sonnencreme aufgetragen und ab in die Fluten – komisch ist etwa das zwicken an der ein oder anderen Stelle. Scheinbar kleine Teile von Quallen – nicht zu vergleichen mit meinem „Spaß“ in der Ha Long Bay – aber auch nicht angenehm, somit zieht es uns nach ein paar Minuten wieder zum Strand und bald darauf zurück in die Unterkunft.
Ein anstrengender Tag sorgt für einen frühen Schalf und am nächsten Tag geht es auch schon weiter.

Auf dem Weg zum Busbahnhof gibt es noch eine Art Naan mit Hänchenflügel und Soße – gutes Frühstück. Ein Minivan holt uns dann ab um uns zum eigentlichen Bus zu bringen, der etwas weiter südlich von der Insel los fährt.
Ganz asiatisch dauert es ein wenig bis der eigentliche Bus dann auch einmal ankommt und wir einsteigen könen.

Insgesamt nimmt dieser Reise den Rest des Tages ein, nach ein paar Stunden fahrt läßt sich aber schon eine wunderschöne Szenerie des malaysischen Hochlands begutachten – so verfiegt die Zeit auf dem Weg in die Cameron Highlands.

Da wir langsam merken wie wenig Zeit uns eigentlich bleibt, buchen wir uns gleich im Hostel, für eine Tour am nächsten Tag ein. Besuchen noch ein indisches Restaurant – welche hier wie in Myanmar häufig zu finden sind – und machen uns früh zu Bett.

 

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