Ljubljana erkunden

Der erste Morgen in Ljubuljana beginnt mit einem kleinen Frühstück in einem nahgelegenen Café. Von hier aus wandere ich ein wenig umher bevor ich erneut in einem Bistro auf ein zweiten Kaffee und ein paar Eggs Benedikt lande. Von dort geht es dann langsam zum Treffpunkt der Free Walking Tour die mich dann wiederrum gute zwei Stunden durch die Straßen der Altstadt führt.

Die Stadt selber ist ein wenig kleiner(Bewohner) als Münster, fühlt sich im Zentrum aber dennoch nach einer Hauptstadt an. Ein wenig tragen sicher auch die ganzen Botschaften dazu bei, die sich in der Nähe meines Hostels befinden.
Nachdem ich für ein paar weitere Fotos noch einmal durch die ein oder andere Gasse gegangen bin, mache ich mich auf den Weg zurück zu meiner Unterkunft. Unterwegs halte ich kurz in einem Supermarkt und wenn man dort dann über 1000€ Rum Flaschen, ungesichert im Regal sieht, dann wird einem auf jeden Fall klar, dass in Slowenien ein paar Dinge anscheinend besser funktionieren.

Den Abend fülle ich mit dem Bearbeiten von ein paar Fotos und dem schreiben der letzten Tage. Danach entwickelt sich eine lebhafte Diskussion zwischen den Anwesenden im Hostel.

Und schon ist der Freitag Morgen angebrochen, ein weiterer Reisetag – beim packen der Satteltaschen muss ich feststellen das es einfach ist meinen Rucksack zu befüllen, am Ende passt aber doch wieder alles hinein.
Doch bevor es dann auch weiter geht, gehe ich erneut die gut 10 Minuten, in die Altstadt. Am Markt gibt es heute einen Food-Markt. Hier probiere ich zunächst etwas Iranisches bevor ich doch noch einen slowenischen Stand finde – mit Wurst und Strudelteig, so wie gefüllte Nudeln mit Strudelteig und getrockneten Plaumen. Als ich diese Kombination bezahlen möchte, macht der Mann mir klar das er kein Wechselgeld für meinen 50€ Schein hat, ich solle einfach später vorbei kommen um zu bezahlen – verrückt.
Und ja, natürlich kam ich später wieder um zu bezahlen.

Dann geht es auf den Weg nach Maribor, um dabei nicht den ganzen Weg auf der Autobahn hinter mich zu bringen, mache ich einen kleinen Umweg über Celje.
Insgesamt ist der Weg dann aber auch nicht lang, somit komme ich am frühen Nachmittag an, parke und wechsel möglichst schnell in meine kurze Hose.
Mit der und meiner Kamera geht es dann zu einem frühen Abendessen, einem Spaziergang auf den nächsten Weinberg und schlussendlich, in einen Weinkeller.
Die Temperaturen sind sehr angenehm, viel Wein scheint hier aber nicht mehr zu lagern. Auch von den, angeblich Kilometer, langen Gängen kann man nur ein Bruchteil besichtigen – immerhin bekomme ich noch den Wein den ich mir danach ausgesucht habe inklusive.

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