Los Angeles

Bequem steige ich in die Linie vor meiner Tür, die mich bis nach Hollywood bzw. direkt an den Walk of Fame bringen wird. Es dauert etwa 20 Minuten bis ich den Hollywood Boulevard betreten kann – dann komme ich aber dazu, eines der touristischen Dinge zu tun, die ich bisher gemacht habe: Nach und nach nehme ich Fotos mancher „Sterne“. Eigentlich mag ich sowas nicht, fühle mich wie einer der Leute die „lustige“ Bilder mit dem schiefen Turm von Pisa machen(falls jemand weiß was ich meine). Besonders auffallen kann man hier aber auch nicht, mit dieser Art von Fotos.

Eine ganze Weile spaziere ich die Straße hinunter, bis dann die Sterne ausgehen. Dort kann ich dann aber zu meiner linken das Hollywood Zeichen sehen welches dann natürlich auch eingefangen werden muss. Zurück geht es dann auf der anderen Seite des Hollywood Blvd. Vor dem Chinese Theater erwarten einen dann die üblich verkleideten Verdächtigen – Spiderman, Batman,….
Auf dem Weg zurück zum Hostel, springe ich mittendrin aus dem Bus um mir einen Hot Dog im Pinks zu besorgen – der wohl berühmteste Hot Dog „Stand“ in LA und ja sowohl der Hot Dog als auch die Cili Cheese Fries schmecken sehr gut. Zum Glück musste ich auch nicht besonders lange warten, nach ca. 10 Minuten in der Schlange konnte ich meine Bestellung aufgeben.

An einem der folgenden Tage werde ich dann von einer Freundin abgeholt: Jenna, mit der ich in Peking, Xi An und Siam Reap unterwegs wahr. Da Sie sich gerade schwer damit eschäftigt einen neuen Job zu finden, blieb Ihr nur der eine Tag um mir etwas von der Stadt zu zeigen in der Sie aufgewachsen ist. Da die Sonne strahlt und es mit dem Auto einfacher zu erreichen ist – wie scheinbar alles in LA – geht es für uns nach einem kurzen Burger Stopp zum Venice Beach, inklusive Mariuhana Geruch, Skatebords, Muscle Beach, Baywatch Watchtower und „Strassenkünstlern“. Nach einer Weile geht es zurück zum Wagen und ein paar Kilometer nördlich genießen wir Bier und Sonnenuntergang am Santa Monica Pier.
So schnell sind dann auch einige Stunden um und heißt wieder einmal auf wiedersehen.

Bevor ich LA verlassen werde, steht dann noch ein Sache definitv auf der Liste. Das Griffith Observatory im Norden, mit dem Blick über die Stadt. Mit ein wenig Umweg am LACMA und durch Koreatown erreiche ich die U-Bahn Station zu Füssen des Obervatorium, von hier bringen mich meine Füße passend zum Sonnentunergang hinauf. Wenig überraschend voller Menschen erreiche ich mein Ziel nach einem angehemen Spaziergang.
Nach einsetzten der Dunkelheit und ausgiebigen genießen der Aussicht folgt der Heimweg.

Dann sind auch zwei Wochen schon wieder herum und Home Land Security kann glücklich sein das ich Ausreise und nicht illegal arbeiten gehen – oder was immer man mir unterstellen wollte.
Mein Flug geht erst gegen 23:00 Uhr, auf den Weg geht es aber einiges früher jedoch einfach mit den öffentlichen Bussen.
Der Check-In bringt mich für diesen und den folgenden Flug wieder einmal in die Notausgangsreihe und auch mein Handgepäck wird so akzeptiert.

 

Die USA sind gut doppelt so teuer oder mehr als die meisten Länder die ich in Asien besucht habe – besonders die Unterkünfte haben dazu starkt beigetragen.
Abgesehen von Einreise waren es zwei tolle Wochen, wenn gleich doch sehr anders im Vergleich zu den vorherigen Monaten. Alles kam einem sehr bekannt vor, alles hat man schon dutzende Male in Filmen und Serien gesehen. Zu dem ist es einfach ein westliches Land und daher gar nicht so unterschiedlich zu Europa. Das nächste Mal steht dann New York, Bosten und Michigan auf dem Roadtrip – wer ist dabei?

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