Wenig Veränderung und erste Schultage

Im letzten Beitrag habe ich noch davon gesprochen wie gut ich das Hostel finde und dennoch entscheide ich mich am Tag darauf in ein anderes zu wechseln. Zum einen bin ich dann ein wenig näher an meiner spanisch Schule, die am Folgetag beginnen wird, zum Anderen brauche ich ein wenig Abwechslung.
Das neue Hostel wirkt auf den ersten Blick recht gut, aber an vielen Ecken hätte ich gerne Dinge anders gesehen, für die nächsten Tage wird es aber wohl in Ordnung sein. Schnell ich auch schon jemand anderes, aus Deutschland, gefunden der in der gleichen Schule Unterricht nimmt. So mit brauche ich dann Morgens schon mal nicht alleine laufen.

Eine Nacht und schon ist Montag, mein erster Schultag – mehr oder weniger. Früh aufstehen kam durchaus vor in den letzten Monaten, doch eher selten fünf Tage in folge, eigentlich nie. Die Routine der folgenden Tage ist aber eigentlich ganz angenehm und die Schule, auch wenn mir der Kopf nach den paar Stunden brummt, macht Spaß. Die Gruppe besteht lediglich aus drei Mitgliedern, die anderen beiden kommen aus den USA. Selber müssen Sie mein Gefühl aber bestätigen, es gibt relativ wenige englisch Muttersprachler die eine zweite Sprache lernen.

Jeden Tag gegen 13:00 Uhr beginnt dann Freizeit. Diese muss dann zwar noch mit ein wenig Hausaufgaben gefüllt werden, gibt einem dann aber dennoch genug Zeit für anderes. Wobei ich die ersten Tage auch weiterhin ehr ruhig unterwegs bin, der Erkundungsdrang ist gering. Die Pause an einem Ort zu sein hätte ich wohl schon früher einplanen sollen, hier kann ich es aber wenigstens mit etwas Sinnvollen verbringen.

Nach einer Woche mit viel Grammatik fühle ich mich zwar ein wenig erschlagen, jedoch hilft dies schon sehr andere zu verstehen wenn Sie Spanisch sprechen. Und dann kann ich am Samstag endlich wieder ausschlafen.
Es dauert ein paar Stunden bis ich mich aus dem Bett schiebe, meinen Wäschebeutel fülle und auf dem Weg zu einem Café diesen abgebe. Zu diesem Zeitpunkt bin ich schon in ein privates Zimmer gewechselt welches ich bei Airbnb gefunden habe. Diese Privatsphäre, auch mal für ein paar Tage länger, ist ebenfalls etwas was ich gebraucht habe.
Im Café angekommen schreibe ich den letzten und diesen Beitrag bevor ich mich jetzt noch ein wenig mit anderen Dingen beschäftigen muss und möchte.
Morgen schaffe ich es dann hoffentlich etwas früher aus den Federn und erkunde endlich ein wenig mehr von Lima, vor allem andere Gebiete als Miraflores – welches ich täglich „Erkunde“.

In so fern etwas passiert oder es etwas zu erzählen gibt, werde ich mich natürlich melden, dennoch werden auch die nächsten Tage sich hauptsächlich um meinen Spanisch Kurs drehen, welcher am Montag weiter gehen wird. Daher also nicht besonders viel Material für Beiträge.

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